Auszug aus der Dorfchronik:

Kaifenheim wird erstmals im Jahre 1005 urkundlich genannt. Die Urkunde lautet: 1005 aug 13. König Heinrich II schenkte dem Adalbertstift in Aachen unter anderem auch KIVENHEIM im Gau Meinvelt der Grafschaft Bechelius.

Die Schreibweise des Ortsnamens hat sich im Laufe der Jahrhunderte immer wieder verändert: CAUPONIACUM (IACUM = heim) Kievenheim (im Mittelalter), Kavenheim, Kevenheim, Kewenheim, Keyfenheim, Keiffenheim Keiffenheim tritt heute im Mayener Raum noch als Familienname auf.

Auszug aus der Chronik:

1005: Kaifenheim wird erstmals urkundlich erwähnt. 1334: Kaifenheim wird zur Pfarrei.

1745: Visitationsbericht von 1745 des Landkapitels Ochtendung, Archidiakonat Carden: Keyfenheim, Item nullum cathedratium; 3 ½ schilling Koltsche secundum antigum registrum Item communitas in ultima sinode novem summeren avence, et campanator unum pullum et summerum avence et manipulum luminis, et inde habet expensas . Item casta una in Aclesia 3 hall. Item officium 1 1/1 hall (kein Kathedratikum: die Gemeinde muß 9 Simmer Hafer für die Pferde geben; 1 Simmer Hafer, 1 Huhn und 1 Bündel Kerzen stellt der Küster; Handwerker zahlen 1 ½ Heller Laut Urkunden, die im Archidiakonat bestehen, wurde Kaifenheim bereits in folgenden Jahren visitiert: 1563, 1569, 1620, 1728, 1778, 1832.

1755: 26. Oktober: Es wird von starken Erdbeben berichtet, die das Eifel - Mosel Gebiet erschüttern. Es entstehen zum Teil schwere Verwüstungen. Bäume werden entwurzelt und Mauern fallen um. Weitere Erdstöße werden bis 1759 registriert

1780: Das Pfarrhaus wird erbaut.

1790: "Zu allem Unglück wird Kaifenheim auch noch um 1790 von einer schweren Viehseuche (Milzbrand) heimgesucht. Zu dieser Viehseuche kommt auch noch die Cholera unter den Leuten. Das Dorf ist in großer Bedrängnis. Die Verstorbenen dürfen nicht mehr auf dem Friedhof begraben werden, um weiterer Krankheitsverbreitung vorzubeugen. Das gesamte Vieh wird hinausgetrieben in eine Wiese, die heute Altenstall heißt. In dieser Bedrängnis nun nehmen die Leute ihre Zuflucht zum hl. Wendelinus um ihnen zu helfen. Zum Dank versprechen sie nach erlangter Hilfe ihm zu Ehren eine Kapelle zu errichten. Wendelinus hilft, jedoch die Leute haben ihr Versprechen vergessen und bleiben den Dank schuldig. Eine weitere, noch größere Viehseuche bricht aus. Fast der ganze Bestand an Rindvieh fällt dieser zum Opfer. Wiederum flehen sie zum hl. Wendelinus um Hilfe und wiederum versprechen sie nun doch bestimmt die Kapelle zu bauen. Ihre Schuld steht ihnen vor Augen. Wendelinus hilft abermals. Die Kaifenheimer Bürger bauen dann 1798 nach überstandener Seuche die Wendelinuskapelle. Die Cholera hat keine all zu schwere Auswirkung gezeigt, nur 6 Kinder fallen ihr zum Opfer."

1815: In der Nacht zum 17. Februar wird der Pfarrer Jakob Weber von einer umherziehenden Räuberbande im Pfarrhaus überfallen und mit seinem Kopfkissen erstickt. Seine Haushälterin und die Magd werden Ohrenzeugen dieses grausamen Ereignisses. Aus Furcht vor den Räubern wird erst am Morgen nach Hilfe gerufen. Die Bande ist mit dem Geld des Pfarrers längst über alle Berge. Der verbleibende Besitz in Höhe von 216 Thalern (648 Mark) wird den Schulkindern vermacht.

1825: Die Kirche ist in einem solch schlechten Zustand, daß ab sofort das Meßopfer in der nahen Schwanenkirche gefeiert wird.

1839: Die alte Kirche wird wegen Einsturzgefahr polizeilich geschlossen.

1841: Am 14.April 1841 (Osterdienstag) wird der Grundstein zum Bau der heutigen Pfarrkirche gelegt. Beim Bau verlieren durch einen tragischen Unfall am 30. Mai 1841 gegen 11 Uhr 4 Arbeiter ihr Leben. Ein Gerüst stürzt ein, und reißt 5 Mann mit in die Tiefe. Nur ein Arbeiter überlebt den Sturz aus einer Höhe von 50 Fuß schwerverletzt.

1843: April - 13 Familien aus Kaifenheim und Brachtendorf wandern nach Amerika aus. 3 andere Familien folgen am 11. Juni 1844

1844: Am 3. August 1844 hält Pfarrer Nalbach die erste Meßfeier in der neuen Kirche. Der Kirchenbau kostet 12.000-13.000 Thaler. Eine der ältesten Glocken hängt hier im Turm. Sie stammt aus dem Jahre 1450. Auch die Schule muß polizeilich geschlossen werden.

1846: 1846 wird für 3000 Thaler ein neues Schulgebäude errichtet.

1863: 1863/64 wird eine Brücke über die Elz gebaut, um somit die Wegstrecke nach Mayen auszubauen. Kosten: 1700 Thaler

1865: Am 6. Juni 1865 (Pfingstmontag) um 22 Uhr, fällt einem verheerenden Brand fast ein Viertel des Ortes zum Opfer. 17 Häuser und 18 Scheunen werden vernichtet. "Weil die meisten jungen Leute wegen Besuch einer Tanzmusik in Brachtendorf abwesend sind, fehlt es sehr an augenblicklicher Hilfe, sodaß noch einige Pferde, mehrere Stück Rindvieh und Scheunen verbrennen. Die Brandstelle ist im sog. Unterdorf und Aller bis zur Viehtränke."

1868: Familie Peter Fuhrmann wandert mit 6 Söhnen im Alter bis 15 Jahren, nach Amerika aus. Die Überfahrt mit dem Schiff dauert etwa 3 Monate. Sie siedeln im Staat Iowa an. Zweitältester Sohn ist Josef Fuhrmann, der auch den Kontakt nach Deutschland behält.

1872: Auch der Nachbarort Brachtendorf verliert am 1. August 1872 bei einem Großbrand 18 Häuser.

1901: Am 1. September 1901 wird in Kaifenheim eine Fernsprechstelle eingerichtet.

1902: Am 25. Mai 1902 wird die Raiffeisenbank (damals: Spar- u. Darlehnskasse) Kaifenheim gegründet.

1907: Auf Geheiß von Bürgermeister Surges, wird eine Pflichtfeuerwehr gegründet.

1912: Josef Fuhrmann aus Iowa/USA besucht Freunde und Verwandte in Kaifenheim und Gamlen. Er plant seine Heimfahrt mit der TITANIC, was jedoch wegen der großen Nachfrage fehlschlägt.

1920: In der Kirche wird ein neuer Hochaltar aufgestellt. Die Kosten, die durch freiwillige Gaben gedeckt werden, belaufen sich auf 40.000 Mark. Dank großzügiger Spende in Höhe von 20.000 Mark von Herrn Josef Fuhrmann aus Amerika, kann der Altar bar bezahlt werden.

Josef Fuhrmann


1923: "Im Frühjahr wird mit der elektrischen Lichtanlage begonnen".

1926: Gründung des Sportvereins.

1927: 1927 werden sämtliche Dorfstraßen ausgebaut.

1928: Gründung des Tambourcorps "Wanderlust" Kaifenheim.

1930: Ab dem 15. Mai 1930 verkehrt zwischen Kaifenheim und Kaisersesch ein Postauto (Bus). "Dieser Fortschritt wird nur ermöglicht durch die Tatsache, daß der Gemeindevorsteher Nikolaus Kaiser eine Autohalle auf eigene Kosten erbauen läßt, da wegen der Errichtung einer solchen zwischen der Reichspost und der Gemeinde Kaifenheim keine Einigung erzielt werden kann."

1940: Im Ort wird eine Wasserleitung verlegt.

1944: Am 26. September stürzt ein englischer Bomber in Kaifenheim ab. Außer der siebenköpfigen Besatzung kommt niemand zu Schaden. Teile der Maschine und die Besatzung liegen im Ort verteilt. Laut Augenzeugen kreist die brennende Maschine über Kaifenheim, verliert dabei einen Motor in der Bachstraße. Dieser fällt direkt auf ein Dach, unter dem eine Frau schläft. Der Motor durchschlägt aber nicht das Dach, sondern prallt ab, und landet im Garten. Ein Schütze liegt samt MG und Kanzel in Schlerms Hof in der Hauptstraße. Die Maschine stürzt dann bei Besch (Hauptstraße) auf der Wiese ab. Da die Maschine Phosphorbomben an Bord hat, brennt es überall. Wie durch ein Wunder bleiben Gebäude vor den Flammen oder abstürzenden Teilen verschont. In der Scheune liegt die soeben eingefahrene Ernte. Es sind zwar Flammen auf dem Scheunendach, aber die Ernte bleibt unversehrt. Zur Erinnerung und als Dank wird ein Heiligenhäuschen mit einer Marienfigur gebaut.

1946: Die Freiwillige Feuerwehr Kaifenheim wird gegründet.

1948: Im September 1948 wird der Sportverein Blau-Weiß Kaifenheim gegründet. Gründungsmitglieder: Leo Schlaf, Peter Kaiser und Josef Meiner.

1951: Der Brauch des "Holefeuers" wird in der Chronik wie folgt beschrieben: Das Holefeuer wird am Fastnachtsdienstag entzündet. Die Jugendlichen ziehen durch das Dorf, und sammeln Eier. Dabei singen sie: "Joft us paar Schanze, bo me drof danze, joft us paar Beiche, bo me drof kreiche, joft us paar Latze, bo me drof kratze, joft us paar Eie, dat me kinne besse schreie, joft us en Mann, dann jime hei dann, joft us en Korf, dann jime en't Dorf, bär neist jet, der wird jestrept, bär neist brängt, der wird jesengt, Steires jät zom Holefeuer."

1952: Das Tambourcorps "Wanderlust" führt erstmals Passionsspiele auf. Regie führt Anton Meiner. Bei der Aufführung wirken 54 Schauspieler mit. Die Leidensgeschichte Jesu wird in 9 Akten und 2 lebenden Bildern dargestellt. Bei den insgesamt 9 Aufführungen ist der geräumige Saal Deisen meist bis auf den letzten Platz gefüllt. Der Erlös wird für den Wiederaufbau der Schwanenkirche in Roes gespendet.

Passionsspiele
Am 1. Juni 1952 wird die Poststelle Kaifenheim eröffnet. "In den späten Nachmittagsstunden des 11. Juli bricht ein Schadenfeuer aus, dem 2 Scheunen zum Opfer fallen. Das Feuer findet in dem trockenen Fachwerk und in den Strohvorräten reiche Nahrung. Nicht allein die Wernersche und Steinsche Scheune werden eingeäschert, sondern auch das Dach des anliegenden Kolonial- und Textilwarengeschäftes Jakob Milles. Die Waren können rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden. Menschen kommen nicht zu Schaden, auch nicht Vieh. Das Feuer breitet sich schnell aus, doch kann die Freiwillige Feuerwehr mit herbeigeeilten auswärtigen Wehren den Brand unter Kontrolle bringen. Als Segen wirkt sich die 1940 erbaute Wasserleitung aus." "Im November 1952 kommt das erste Personenauto nach Kaifenheim (Bäckerei Simons)."

1953: "Im März 1953 schickt die Gemeindevertretung auf Vorschlag des Brandmeisters Heinrich Geisen den Feuerwehrmann Josef Schumacher zu einem 10-tägigen Kursus nach der Landes-Feuerwehrschule - Kirchheim - Bolanden (Pfalz). Schumacher lernt dort die Handhabung moderner Geräte für die Brandbekämpfung kennen, wird körperlich und geistig geschult und wird nun seinen Kameraden die neugewonnenen Kenntnisse vermitteln." Zwischen Kaifenheim und Roes baut das Kreiswasserwerk einen Hochbehälter mit einem Fassungsvermögen von 350.000 Liter.

1954: Zitat aus der Chronik: "Fortschreitende Technisierung: Auch unsere an sich noch konservativ eingestellte Bevölkerung auf dem Lande wird mehr und mehr vom Fieber der Technik gepackt. 6 Traktoren und 6 Mähbinder, die z. Zt. hier laufen, weisen noch sicher manch anderem Bauer den Weg in die Zukunft; denn wer Schritt halten will, muß seinen Betrieb dem Stand der Technik anpassen. Daneben sind es ca. 50 Motorräder und 7 Autos (P.K.W.), welche die Dorfstraßen mit viel Lärm und die Bevölkerung mit noch mehr Schrecken erfüllen."

1956: Einweihung des neuen Friedhofes durch Herrn Pastor Berg am 8. Juli.

1958: Es werden wieder Passionsspiele aufgeführt . Erster Erntedankfest-Umzug.

1959: Am 14. Juni wird erstmals von der Verbandsgemeinde ein Feuerwehrtag ausgerichtet. Dieser findet in Kaifenheim statt.

1962: Gründung des Musikvereins.

1964: Am 17. Oktober findet die Einweihung der neuen Volksschule Kaifenheim statt. Baubeginn der Elztalbrücke. Die Autobahnbrücke führt über das Elztal bei Kaifenheim in einer Höhe von 108 m bei einer Länge von 384 m.

1965: Zitat aus der Chronik: "Die Technisierung macht große Fortschritte. Am 1. Mai sind in Kaifenheim: 4 Mähdrescher, 33 Traktoren u. 45 PKW sowie 17 VW-Busse der Fernmeldebaufirma Helmut Probst. 60 Familien sind im Besitz eines Fernsehgerätes." "Die Pfarrkirche erhält elektrische Geläute."

1966: Im September wird die Elztalbrücke fertiggestellt. Es werden 56 PKW, 41 Traktoren und nur noch 10 Pferde gezählt.

1968: Die Autobahn A48 wird nach Fertigstellung der Elzbachtalbrücke eröffnet. Im Ort existieren 80 PKW und 50 Traktoren.

1972: Die Raiffeisenkasse Kaifenheim baut ein neues Getreide- und Düngerlager. Zur Erntezeit können nun bis zu 1000 Tonnen Getreide gelagert werden. Zuvor mußten Bauern ihre Ernteerträge nach Kaisersesch bringen.

1979: Die Verbandsgemeinde Kaisersesch richtet in Kaifenheim den Amtsfeuerwehrtag aus. Beim Wettkampf der 18 Wehren siegt Kaifenheim.

1981: Die Grundschule wird geschlossen und zum Kindergarten umgebaut.

1982: Durch einen Blitzschlag wird der Kirchturm stark beschädigt. Die Raiffeisenkasse Kaifenheim baut eine neue, 700 qm große Lagerhalle für Getreide.

1984: 650 Jahr-Feier der Pfarrei Kaifenheim.

1986: Einweihung der neu erbauten Gemeindehalle.

1987: Der Verein zur Förderung des Feuerwehrgedankens Kaifenheim e.V. wird gegründet. Der gemeinnützige Verein hat sich die Förderung des Brandschutzes in der Gemeinde zur Aufgabe gemacht.

1988: Einweihung eines neuen Spiel- und Boltzplatzes. Gründung der TSG-Kaifenheim.

1990: Der neue Rasensportplatz wird der Öffentlichkeit übergeben. Baukosten ca. 800.000 DM

1991: Verbandsgemeinde-Feuerwehrtag in Kaifenheim. Die heimische Wehr belegt den ersten Platz.

1992: Die Freiwillige Feuerwehr Kaifenheim gründet eine Jugendfeuerwehr. Kinder und Jugendliche ab 9 Jahre werden hier in meist spielerischem Umgang mit der Feuerwehrausrüstung an die Aufgaben der Feuerwehr herangeführt. Ein neues Tragkraftspritzenfahrzeug wird beschafft.

1993: Der Anbau des Gemeindehauses, Umkleideräume des Sportplatzes sowie das Feuerwehrgerätehaus werden in Betrieb genommen.

1996: Die Homepage der Ortsgemeinde Kaifenheim erblickt das Licht des www.

2001: Ortserweiterung durch die Erschließung 3 neuer Straßen: Bergstraße, Neustraße und Ringstraße.

2002: 16. März: Verbandsgemeindekonzert "Klingende Verbandsgemeinde" in Kaifenheim. 40 Jahre Musikverein Kaifenheim.

2003: 12. Juni: 75-jähriges Jubiläum Tambourcorps Kaifenheim. 22. Juni: Verbandsgemeinde Feuerwehrtag in Kaifenheim. 11. Oktober: Verbandsgemeindekonzert der Spielmannszüge in Kaifenheim.

2005: Der Kindergarten Kaifenheim wird erweitert. Durch den Anbau ensteht ein weiterer Gruppenraum, sowie ein Turnraum. 23. April: Verbandsgemeindekonzert der Musikvereine in Kaifenheim. 10.-12. Juni: Kaifenheim feiert sein 1000-jähriges Bestehen. In einem bisher einzigartigen Fest, unter Mitwirkung der gesamten Ortsbevölkerung, feiert die Ortsgemeinde 3 Tage lang ihr Jubiläum. Die Highlights waren u.a. die "Bläck Fööss" am Freitag, der Festabend am Samstag sowie die große historische Präsentation am Sonntag. Im Oktober erhält die Ortsgemeinde Kaifenheim eine Ehrung des "German Day Council" Dallas/Texas. Eine Gruppe von 5 Kaifenheimern, begleitet von einer Mitarbeiterin der Rhein-Zeitung, reisen nach Texas um die Ehrung entgegen zu nehmen.

2006: 29. April: 60 Jahre Freiwillige Feuerwehr Kaifenheim.

2008: Umgestaltung des Kirchenumfeldes. Kirchweg und Kindergartengelände werden erneuert. Es wird eine neue Zufahrt zum Kindergarten, incl. Bushaltestelle und Parkmöglichkeiten geschaffen.

2009: 17. Mai: Einweihung des neuen Kindergarten - und Kirchenumfeldes. 7. Juni: Gerhard Mieden wird neuer Ortsbürgermeister.

2010: Der Ortskern im Bereich Hauptstraße / Kapellenstraße wird erneuert. Dabei werden die Straßen etwas schmaler gestaltet, sodass zum Teil beidseitig Gehwege entstehen. Der Bereich um die Wendelinuskapelle wird komplett neu strukturiert. In der Nähe des Waschhäuschens wird ein Platz mit offenem Bachlauf geschaffen, Ruhebänke laden hier zum Verweilen ein. Mit dieser Baumaßnahme wird auch die Kanalisation und die Straßenbeleuchtung modernisiert. 17. April: In Kaifenheim findet das Gemeinschaftskonzert "Klingende Verbandsgemeinde" statt. Die Musikvereine aus Leienkaul, Müllenbach, Kaisersesch und Kaifenheim, sowie eine Jagdhornbläsergruppe geben eine Kostprobe ihres Könnens.

2011: 12. Juni: unser Pastor Hans Drescher geht in seinen wohlverdienten Ruhestand. Die Verabschiedung findet in Hambuch statt. Von nun an wird unsere Pfarrei vom Pfarramt Kaisersesch betreut.

2013:Am 6. Februar stirbt Pastor Hans Drescher im Alter von 76 Jahren.




Im April beginnen die Erneuerungsarbeiten in der Elzstraße.

Quellen: - Aufzeichnungen von: † Leo Schlaf, Kaifenheim - Überlieferungen Texte in Anführungszeichen wurden wörtlich übernommen, um Begriffe und Formulierungen zu erhalten. Ein besonderer Dank an Peter Schlaf aus Kaifenheim für die Bereitstellung von privaten Aufzeichnungen. Weiterer Dank an Frau Maria Gertzen, die vieles aus ihrer Erinnerung beitragen konnte. Eine Bitte:
Wer weitere Informationen, Fotos, Urkunden usw. besitzt und bereit ist eine Kopie für die Erweiterung der Chronik zur Verfügung zu stellen, meldet sich bitte bei:
Wolfgang Wagner

Von besonderem Interesse wären:
Fotos von Dorffesten, alten Gebäuden,
Berichte über frühere Sitten und Gebräuche,
Urkunden über Ereignisse, Auswanderungen